Neuer Vorstand der Segeberger KPV erstmalig auf Landesversammlung dabei

Der KPV Kreisvorstand aus Segeberg komplett bei der Landestagung angetreten: (vlnr) Annika Ahrens-Glismann aus Henstedt-Ulzburg, Kevin Ruhbaum aus Norderstedt, der vom KPV-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg, der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss, der KPV Mitgliederbeauftragte Sönke Ehlers aus Bornhöved, die stellvertretenden KPV Kreisvorsitzenden Davina Gras aus Bad Segeberg und Marek Krysiak aus Sülfeld und Melanie Haak aus Kattendorf.

Talkrunde
(Vlnr.) Dr. Sönke Schulz (Geschäftsführer Landkreistag), Dr. Matthias Badenhop (Staatssekretär im Sozialministeriums), Katja Rathje-Hoffmann (sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion i Jörg Bülow (Geschäftsführer Schleswig-Holsteinischer Gemeindetag) und der KPV-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg

Für die Rede von Katja Rathje-Hoffmann gab es viel Beifall.

Ole-Christopher Plambeck MdL dankt dem Ministerpräsidenetn Daniel Günther

Bad Segeberg – Kiel. Die CDU Kommunalpolitiker aus dem Kreis Segeberg waren mit dem KPV Vorsitzenden Uwe Voss, den Stellvertretern  Davina Gras aus Bad Segeberg und Marek Krysiak aus Sülfeld, dem KPV Mitgliederbeauftragten Sönke Ehlers aus Bornhöved und den Beisitzern Melanie Haak aus Kattendorf, Kevin Ruhbaum aus Norderstedt und Annika Ahrens-Glismann aus Henstedt-Ulzburg auf dem Kommunalkongress der Kommunalpolitischen Vereinigung Schleswig-Hosteins mit allen gewählten Delegierten und Wahlstedts Bürgermeister Matthias Bonse sowie der Kreistagsabgeordneten Annette Glage aus Boostedt vertreten. Der KPV-Kreisverband ist das Sprachrohr der 352 CDU-Kommunalpolitiker im Kreis Segeberg.

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Reimer Boege – 2. Europa-Werkstatt zu Forschung und Bildung in Kiel

(vlnr.) Der Europaabgeordnete Reimer Böge (CDU), Karin Prien (Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur) und Niclas Herbst (Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl 2019).

Vortrag vom Diplom Pädagogen Jonas Gebhardt

Kiel – Nach dem Fachgespräch „Europäischer Sozialfonds und Migration“ in Neumünster setzte der Europaabgeordnete Reimer seine Veranstaltungsserie zur Einbindung der Schleswig-Holsteiner bei der Entwicklung des zukünftigen EU-Finanzrahmens am Montag im Kieler Hotel Atlantic fort. Auf diesem Fachforum ging es um Forschung (Horizont Europa) und Bildung (Lernmobilität Erasmus +). Karin Prien, Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie Niclas Herbst, Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl 2019 beteiligten sich auf dem Podium an der Diskussion mit 25 Teilnehmern aus Wissenschaft, Forschung Bildung und Politik.

Aus der Diskussion mit den Fachleuten konnte der Europa-Finanz-und Wirtschaftsexperte Reimer Boege zahlreiche pragmatische Hinweise und eine „Fülle von Arbeitsaufträgen“ für die Verhandlungen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) der EU 2021-2027 nach Brüssel mitnehmen. Gefordert werden insbesondere zeitsparende Vereinfachungen bei den Ausgestaltungen der Rahmenrichtlinien für die einzelnen Projekte. Das gilt besonders für die Abrechnungsmodalitäten und komplizierte Folgeanträge.  Kritisch gesehen wird die Besteuerung von Fördermitteln durch einzelne Finanzämter in Schleswig-Holstein.

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Erste Europa-Werkstatt zum neuen Finanzrahmen mit Reimer Boege in Neumünster

Reimer Boege bindet Schleswig-Holstein aktiv in die Entwicklung des nächsten EU-Finanzrahmens ein

Katja Rathje-Hoffmann MdL (Sozialpolitische Sprecherin CDU-Landtagsfraktion SH), Reimer Boege MdEP und Ole Christopher Plambeck MdL (Haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion SH).

Diskussion mit Uwe Döring, dem Landesvorsitzenden der Europa-Union Schleswig-Holstein

Reimer Boege MdEP

Neumünster –  Europa macht Politik für die Menschen. Darum sollen diese auch frühzeitig in den Meinungsbildungsprozess eingebunden werden. Zu diesem Zweck lädt der Europaabgeordnete  Reimer Boege zu vier  „Europawerkstätten“ (Fachgesprächen)  mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung  und  Verbänden  aus Schleswig-Holstein ein. Beraten werden die von der EU-Kommission vorgelegten Vorschläge zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU 2021-2027, die derzeit parlamentarisch beraten werden. Der neue Haushalt bietet die Möglichkeit, eine Bewertung der zu vergebenden Mittel an die aktuellen ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen vorzunehmen. 

 

Die Einhaltung des Zeitraums ist entscheidend, um Planungssicherheit für die schleswig-holsteinische Wirtschaft zu gewährleisten. Unabhängig von möglichen politischen Verwerfungen muss der nächste mehrjährige Finanzrahmen (MFR) spätestens bis zum Frühjahr 2019 verabschiedet werden,“ spricht sich der Finanz- und Wirtschaftsexperte für eine zügige Einigung auf den nächsten MFR 2021-2027 aus.

 

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