Alle 3 CDU-Direktkandidaten aus dem Kreis Segeberg gewinnen die Landtagswahl

Wahlparty mit Volker Dornquast im "Scheelke" in Henstedt-Ulzburg

(vlnr.) Uwe Matthes (stellvertretender CDU Ortsvorsitzender), Katja Rathje-Hoffmann MdL, Uwe Behrens (CDU Ortsvorsitzender) und Ruth Weidller (stellvertretende CDU Ortsvorsitzende) auf der Wahlparty im "Tanneneck" in Norderstedt".

Dr. Axel Bernstein MdL musste gleich weiter nach Kiel. Die Aufgaben als Parlamentarischer Geschäftsführer duldeten auch nach seinem hervorragenden Wahlerfolg keinen Aufschub.

Kreis Segeberg –  Katja Rathje-Hoffmann MdL, Dr. Axel Bernstein MdL und Staatssekretär Volker Dornquast haben ihre Wahlkreise direkt gewonnen. Insgesamt erzielten die CDU Direktkandidaten prozentual mit 39,8%  ein noch besseres Ergebnis als  2009 mit 39,1% der Stimmen. Die  SPD-Kandidaten erhielten 33,2% und blieben damit weit hinter ihren Erwartungen zurück.

Im vorläufigen Endergebnis liegt bei den Zweitstimmen die CDU ebenfalls mit 33% der Stimmen vor der SPD mit 29,2%.

Die Wahlergebnisse aus dem Kreis Segeberg finden Sie auf

http://www.segeberg.de/wahlergebnisse

Aus der Homepage vom  „Stern“: ….. In Schleswig-Holstein bleibt SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig  um ein paar Zehntelprozent hinter seinem CDU-Gegner Jost de Jager zurück. Das ist nicht nur eine Niederlage. Das ist eine Demütigung. Albig hatte 40 Prozent angepeilt und nur 30 geholt. Gute Nacht…..

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Axel Bernstein – kraftvoll in letzte Stunden bis zum Schließen der Wahllokale

CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager, Dr. Axel Bernstein MdL und Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister

„Wir kämpfen bis zum Schließen der Wahllokale am Sonntag um 18:00 Uhr. Jedes Mitglied, jede Unterstützerin und jeder Unterstützer der CDU weiß: Es kommt auf jede Stimme an, damit die CDU mit Abstand stärkste Kraft wird“, erklärte CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager in Tornesch.

Die Union gehe hoch motiviert in die letzten Stunden, betonte de Jager: „Unsere Kampagne hat die Mitglieder mitgerissen und auf den Punkt mobilisiert. Mehr als 15.000 Teilnehmer allein bei den Großveranstaltungen sprechen eine eindeutige Sprache.“

Entscheidend für die Mobilisierung der CDU-Unterstützer am Sonntag sei, dass die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Albig dem inhaltlichen Wettstreit  um die besseren Konzepte für Schleswig-Holstein nicht länger habe ausweichen können.

„Die CDU hat von Anfang an gesagt, wie wir dieses Land unter den Voraussetzungen der Schuldenbremse gestalten wollen. Die Menschen in Schleswig-Holstein haben längst verstanden, dass die Zeiten wolkiger Wahlversprechen für alle endgültig vorbei sind. Die SPD musste deshalb am Ende Farbe bekennen. Jetzt ist klar: Der Unterschied zwischen einer CDU-geführten und einer SPD-geführten Landesregierung sind 1,8 Milliarden Euro zusätzliche Schulden. Es geht ferner um Ruhe im Schulsystem und den langfristigen Fortbestand starker Gymnasien statt neuer Unruhe an unseren Schulen und es geht um den Bestand unserer kleinen Gemeinden“, betonte der CDU-Spitzenkandidat.

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Klare Aussagen gegen warme Worte – Jost de Jager deutlicher Sieger des TV-Duells

Ingbert Liebing: Klare Aussagen gegen warme Worte – Jost de Jager deutlicher Sieger des TV-Duells

„Die Zuschauer des NDR TV-Duells konnten heute den Unterschied zwischen den beiden Spitzenkandidaten und auch zwischen den Parteiprogrammen von CDU und SPD erkennen: klaren Positionen und Aussagen bei CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager standen warme Worte und wolkiges Ausweichen in den entscheidenden Zukunftsfragen bei SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig gegenüber.“

Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Ingbert Liebing das heutige (02. Mai 2012) TV-Duell im NDR Fernsehen.

De Jager habe klar aufgezeigt, wie er Schleswig-Holstein unter den Voraussetzungen der Schuldenbremse gestalten wolle. „Das ist der entscheidende Unterschied: Torsten Albig und die SPD tun trotz der verfassungsrechtlich verankerten Schuldenbremse immer noch so, als ob es die Zwänge des immer weiter wachsenden Schuldenberges nicht gibt“, erklärte Liebing.

De Jager habe klar heraus gearbeitet, dass in den Jahren 2013/2014 dann keine zusätzlichen Kürzungen erforderlich sind, wenn die bisher vorgenommenen Einsparungen durchgehalten werden.

„Insbesondere beim Thema Wirtschafts- und Arbeitsmarkt ist deutlich geworden, wie erfolgreich die ausgewogene Politik aus Sparen und Investieren der CDU-geführten Landesregierung bereits heute ist: 90.000 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn Herr Albig heute ein halbes Prozent zusätzliches Wirtschaftswachstum als sein Ziel nennt, verschweigt er, dass das Wirtschaftswachstum in den sieben Jahren CDU-geführter Landesregierung im Schnitt um 0,87 Prozent pro Jahr über der Zeit der letzten rot-grünen Landesregierung liegt“, so Liebing.

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