Archiv des Autors: Uwe Voss

Ole Plambeck – Die Verbindung von Ökonomie und Ökologie wird zukünftig in den Finanzanlagen gelebt

Ole Plambeck MdL

Rede von Ole Plambeck MdL am 26. November 2021 im Landtag Schleswig-Holstein

Unser Jamaika-Ziel ist es, die Finanzanlagen des Landes Schleswig-Holstein verbindlich an ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien auszurichten. Dabei bleibt die Wirtschaftlichkeit einer Anlage weiterhin höchste Priorität!

Mit diesem Gesetz machen wir die Geldanlagen des Landes zukunftsfest und werfen für positive gesamtgesellschaftliche Entwicklungen unser finanzielles Gewicht in die Waagschale. Wir wollen die Finanzanlagen stärker an sozialen und ökologischen Kriterien, wie Ressourcenschutz oder Vermeidung von CO2-Emissionen, sowie an guter Unternehmensführung ausrichten. Dabei laufen wir nicht irgendein Mainstream hinterher, sondern geben auf die Probleme unserer Zeit auch bei den Finanzanlagen die richtigen Antworten!

Im Geiste der Jamaika-Koalition verbinden wir hier Ökonomie und Ökologie.

Dabei ist für uns klar, dass die Rendite der Anlagen auf der einen Seite zu hundert Prozent stimmen muss und auf der anderen Seite Nachhaltiges Investieren der Leitgedanken in unseren Investments darstellen wird.

Dabei geht es nicht nur darum, bestimmte Branchen, Unternehmen oder Staaten zu vermeiden, sondern vor allem Umwelt- und Ressourcen-Schutz sowie gute Unternehmensführung mit einer gezielten Anlage zu stärken.

Unser Ziel ist eine langfristige Absicherung mit einer anständigen Rendite für unsere Anlagen. Immerhin reden wir mit 3,8 Mrd. Euro über Milliardenbeträge nur für Schleswig-Holstein.

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Ole Plambeck – Ein solider Haushalt in nicht einfachen Zeiten

Haushaltsexperte Ole Plambeck MdL

Zur Nachschiebeliste zum Haushaltsentwurf 2022 der Landesregierung erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole Plambeck:

„Haushaltspolitisch befinden wir uns in einer schwierigen Zeit. Das Land muss geringere Steuereinnahmen, die pandemiebedingten Mehraufwendungen schultern und trotzdem in die Zukunft investieren. Dies gelingt der Jamaika-Koalition durch solide Haushaltsführung und richtige Schwerpunktsetzung.

Positiv wirkt sich die November-Steuerschätzung aus, so dass das Land die geplante Neuverschuldung von 67 Mio. Euro nicht benötigt und sogar 259 Mio. Euro Schulden getilgt werden können. Trotzdem bedarf es aus dem Corona-Kreditrahmen 503 Mio. Euro, um Steuermindereinnahmen auszugleichen.

Trotz der Krise ist der Haushaltsentwurf 2022 auch ein Investitionshaushalt. Wir werden weiterhin die Bereiche Digitalisierung, Bildung und innere Sicherheit stärken.

So sind eine Million Euro für das Einbruchschutzprogramm vorgesehen. Wir unterstützten damit die Bürgerinnen und Bürger, ihr Zuhause noch sicherer zu machen. Besonders wichtig ist für und als CDU, dass das Unterrichtsfach Informatik gestärkt wird. In der Sekundarstufe I werden für ein Drittel der Gemeinschaftsschulen und Gymnasien 25 neue Stellen für Lehrkräfte bereitgestellt. Besonders wichtig ist zudem die Fortführung der Schulgeldfreiheit der Gesundheitsfachberufe, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Hier wird zusätzlich eine Million Euro eingeplant.

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Ole Plambeck – Über 10 Mio. Euro für den Schulbau im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck

In dieser Woche hat die Landesregierung das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben hat. Bis zu 120 Millionen Euro stehen damit für den Bau und die Sanierung von Schulen im Land bereit.

„Angesichts der Corona-Pandemie haben die Landesregierung und alle im Landtag vertretenen Parteien im vergangenen Jahr ein Konjunkturpaket geschnürt. Neben zusätzlichen Mitteln für Investitionen in Krankenhäuser sind darin auch diese Gelder für Schulbaumaßnahmen enthalten“, erläutert der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck aus Henstedt-Ulzburg, zugleich finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Kieler Landtag.

Von den Geldern des Schulbauprogramm entfielen 10.281.992,29 Euro auf den Kreis Segeberg. Empfänger der Förderung seien die kommunalen Träger der öffentlichen Schulen, also Gemeinde, Städte und Kreise. Förderfähige Investitionsmaßnahmen seien die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Schulgebäudes ebenso wie die Errichtung eines Neubaus. Der Landeszuschuss betrage 50 Prozent der Ausgaben, allerdings begrenzt auf maximal 3 Millionen Euro pro Schulgebäude bzw. 1 Million Euro pro Schulsporthalle.

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