Peter Harry Carstensen und Axel Bernstein im Herrenhaus Seedorf

Im Seedorfer Herrenhaus: Dr. Axel Bernstein MdL, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Gero Storjohann MdB und Seedorfs Bürgermeister Horst Schramm (vlnr.)

Seedorf / Kreis Segeberg – Es war wohl der letzte Besuch von Peter Harry Carstensen in seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Kreis Segeberg. Der Landesvater widmete diesen seinem Parteifreund, dem Landtagsabgeordneten Dr. Axel Bernstein als persönliche Wahlkampfunterstützung. Die beiden Politiker  verbindet eine langjährige vertrauensvoll-freundschaftlich Zusammenarbeit im Kieler Landtag.

Melanie und Axel Bernstein mit Peter Harry Carstensen in Seedorf

Beim  „Abend mit Peter Harry Carstensen“ im Herrenhaus Seedorf  waren der Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann und Seedorfs Bürgermeister Horst Schramm als Redner dabei. Peter Harry Carstensen warnte in seiner Rede vor der Regieung durch eine „Dänen-Ampel“ mit SPD, Grünen und SSW. ER erinnerten an die Instabilität einer solchen Konstellation aus der Erfahrung, die Heide Simonis bereits mit dieser Gruppierung gemacht hat und den Weg zurück in den Schuldenstaat. „Wir  haben  nur eine Ein-Stimmen-Mehrheit  gehabt und in zweieinhalb Jahren fast alles erreicht, was wir uns für  5 Jahre vorgenommen hatten. Das haben wir auch der großartigen Arbeit von Axel Bernstein als Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU Landtagsfraktion zu verdanken“, lobte der Ministerpräsident den Landtagsabgeordneten aus Wahlstedt und warb für die Fortsetzung dieses Weges mit einer CDU-geführten Landesregierung.

Die Pankokenkapelle Travenort sorgte mit  volkstümlichen norddeutschen Liedern  und Jazz und Brazz bei Bier und Würstchen mit Kartoffelsalat für eine  hervorragende Stimmung. Das tolle Ambiente des Herrenhauses und die fröhlichen Schnacks mit „Peter Harry“ taten ihr Übriges  für einen unvergesslichen Abend.

Vorher hatten  die Gäste die Möglichkeit, sich einer kostenlosen einstündigen Führung durch das Seedorfer Torhaus unter sachkundiger Leitung von Jutta Neuber anzuschließen. Auch dieser Programmpunkt fand guten Zuspruch.

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CDU Landtagskandidaten hoch motiviert und optimistisch

4 Kandidaten und ein Ziel: Dr. Axel Bernstein MdL, Torsten Geerdts MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL und Staatssekretär Volker Dornquast

Leezen – Gut aufgelegt zeigten  sich die CDU-Kandidaten bei ihrer  gemeinsamen Pressekonferenz im Hotel Teegen. Die letzten Umfragewerte zeigen eine  steigende Tendenz für die Christdemokraten in Schleswig-Holstein.  „Wir wollen alle Kandidaten direkt durchbringen. Wir wollen, dass die CDU mit Abstand stärkste Fraktion werden  wird. Wir wollen, dass Jost de Jager der nächste Ministerpräsident wird“, gab der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann als gemeinsames Wahlziel aus. Es gibt viel zu tun für Kandidaten und Wahlhelfer bis zum 6. Mai.

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Dornquast fordert Klarheit

Round Table Gespräch mit Volker Dornquast in Bad Bramstedt

Bad Bramstedt – Zu einem Round Table-Gespräch mit Volker Dornquast  hatte die CDU Bad Bramstedt und der MIT Kreisverband Segeberg eingeladen.„Gute Wirtschaft braucht gute Infrastruktur“ war der Titel zu dem der Staatssekretär im Innenministerium im Hotel „Bramstedter Wappen“ sprach.

Foto: (vlnr.) Max-Wilhelm Freese (Vorstand der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Kreisverband Segeberg), Burkhard Müller (1. stellvertretender Vorsitzender der CDU Bad Bramstedt) und Staatssekretär Volker Dornquast.

Aktuell berichtete Volker Dornquast aus einem Gespräch vom gleichen Tag in Kiel über den Wert eines Mitarbeiter-Wohnangebots für die Ansiedlung von Betrieben. Dazu gehört lt. Dornquast die Vermeidung von Ghettoisierungen. In diesem Zusammenhang lobte der Staatssekretär den Einsatz des neuen Bürgermeisters Hanno Krause in Kaltenkirchen.

Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg-West sprach anschließend Klartext zu dem Thema Wirtschaft, Logistik  und Infrastruktur in ganz Schleswig-Holstein.:

„Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, klare Aussagen zur zukünftigen Infrastrukturplanung der verschiedenen Parteien zu erhalten. Ein bisschen Autobahn kann es nicht geben. Deshalb sagt die CDU vor der Wahl klar und deutlich, was sie nach der Wahl will.

So stehen wir ohne `Wenn und Aber` zur Elbvertiefung. Der positive, rechtsverbindliche Kabinettsbeschluss von Anfang März, gibt Hamburg die notwendige Sicherheit. Wir hoffen, dass diese für die weitere gute Entwicklung der ganzen Metropolregion Hamburg zeitnah realisiert werden kann. Die notwendigen Folgebeschlüsse dürfen nicht durch die wirtschafts- und damit arbeitsplatzfeindliche Politik der Grünen verhindert oder verzögert werden.“, sagte Volker Dornquast gleich in seinem Eingangsstatement.

Auch die Fehmarnbeltquerung ist vertraglich mit Dänemark gesichert und wird gebaut werden. Schleswig-Holstein profitiert direkt durch die engeren Verbindungen zur Region Kopenhagen und nach Südschweden. Hierfür gilt es die notwendigen Hinterlandanbindungen zu schaffen.

All dieses macht den Weiterbau der A20 zwingend erforderlich. Diese ist planerisch weit fortgeschritten und die Finanzierung kann als sicher angesehen werden. Eine A20 ohne Elbtunnel ist natürlich ein sinnloser Wurmfortsatz, deshalb muss diese Querung selbstverständlich zeitgleich kommen. Das Rumgeeiere der anderen Parteien ist unverantwortlich. Wenn die SPD diese Maßnahme auf dem Koalitionsaltar den Grünen opfern würde,  wäre dieses eine wirtschaftspolitische Katastrophe.“

Dornquast erörterte auch das Thema der Modernisierung der AKN. Wenn auch Einigkeit über die Elektrifizierung bis Kaltenkirchen besteht, darf dabei nicht die notwendige Angebotsverbesserung im Nordabschnitt vergessen werden.

In der anschließenden Diskussion erwies sich der Staatssekretär als auch im Detail kenntnisreicher Politiker für die Bramstedter Region. „Auch auf dem Gebiet der Wirtschaft und Infrastruktur werde ich ein guter Botschafter für unsere  Region sein, wenn ich gewählt werde“, versprach Volker Dornquast zum Abschluss der Veranstaltung.

 

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